Aktuelle Nachrichten und News für den öffentlichen Dienst
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Die Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und den Arbeitgebern der Ärzte an Universitätskliniken in Hessen ist in Wiesbaden am 05. Juli 2017 ergebnislos zu Ende gegangen. Die Tarifverhandlungen wurden auf den 06. September 2017 verschoben. Zur Tarifverhandlung legten die Arbeitgeber kein Angebot vor.
Immer wieder treten Abkürzungen rund um das Thema der Polizei auf.
Die nachfolgende Tabelle gibt eine Auswahl der Abkürzungen wider. Es gibt noch zahlreiche andere Abkürzungen, die wir hier nicht aufgelistet haben, da es den Rahmen sprengen würde.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Tarifvertrag: Neuigkeiten zu Tarifverträgen aus dem öffentlichen Dienst
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Der Tarifvertrag zur Regelung der Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in forstwirtschaftlichen Verwaltungen, Einrichtungen und Betrieben der Länder (TV-L-Forst) beinhaltet neben der aktuellen Entgelttabelle auch Zulagen, Zuschläge und die Höhe der Jahressonderzahlung. Die Vergütung der Forstmitarbeiter wird durch Entgeltgruppen und Stufen festgelegt.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Tarifvertrag: Neuigkeiten zu Tarifverträgen aus dem öffentlichen Dienst
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Ab 01. Januar 2024 galten die letzten neue Erhöhungssätze der Tabellenentgelte der AVB Parität. Die Entgelttabelle war bis zum 31.12.2024 gültig. Am 26.08.2022 beschloss der Vorstand, dass die AVB und AVB II mit Wirkung zum 31.12.2024 eingefroren und nicht weiter abgewickelt werden. Dies bedeutet, dass es keine weiteren Aktualisierungen der AVB geben wird. Beschäftigte, die in die AVB Parität eingegliedert waren, werden in andere Vergütungsmodelle und Vertragswerke in den Bundesländern übergeleitet. Weiterführende Informationen können die beiden Paritätischen Arbeitgeberverbände PARITÄTischer Arbeitgeberverband PATT e. V. (PATT) und Der Paritätische Tarifgemeinschaft e.V. - Arbeitgeberverband – (PTG) geben.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Krankenstand
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Gemäß dem Urteil des Sozialgerichts in Leipzig, besteht ein Anspruch auf Krankengeld auch dann, wenn die Arbeitsunfähigkeit nicht förmlich bescheinigt wird (Urteil vom 03.05.2017 - S 22 KR 75/16 -). Es genügt die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit durch einen Arzt. Dieser muss dabei nicht zwingend als Vertragsarzt im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung zugelassen sein.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Urlaubsanspruch: So viele freie Tage stehen Ihnen zu
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Gemäß dem Bundesarbeitsgericht (9 AZR 878/12 ) muss der Arbeitgeber seinem Beschäftigten im öffentlichen Dienst eine bezahlte Freistellung von insgesamt fünf Arbeitstagen gewähren, wenn ein Kind unter zwölf Jahren schwer erkrankt ist. Dies ist auch der Fall, wenn Erkrankungen an unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr auftreten. Gemäß § 29 Abs. 1 Satz 3 TVöD darf die festgesetzte Freistellungsobergrenze jedoch fünf Arbeitstage nicht überschreiten.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Tarifvertrag: Neuigkeiten zu Tarifverträgen aus dem öffentlichen Dienst
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Am 17. Mai 2017 fanden Tarifverhandlungen zwischen dem dbb und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) für die Beschäftigten des TV-N Berlin statt. Die Arbeitgeber boten dem dbb zuvor an, für das Jahr 2017 einen neuen Entgelttarifvertrag abzuschließen. Das Angebot der Arbeitgeber sah eine gleichmäßige lineare Erhöhung des Tabellenentgelts um 2,5 Prozent für alle Beschäftigten rückwirkend ab dem 01. Januar 2017 vor.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Tarifvertrag: Neuigkeiten zu Tarifverträgen aus dem öffentlichen Dienst
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Am 17. und 18. Mai 2017 setzte der dbb die Tarifverhandlungen über einen bundesweit geltenden Tarifvertrag zum Gesundheitsschutz für die Beschäftigten der Flughafenfeuerwehren in Berlin fort.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Wissenswertes für Beamtinnen und Beamte
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Gemäß den §§ 6 Abs. 4 BBG, § 4 Abs. 4 BeamtStG müssen Bewerber, die einen Vorbereitungsdienst ableisten, um die Befähigung zum Beamten zu erwerben, vom Dienstherrn zunächst in das Beamtenverhältnis auf Widerruf berufen werden. Einen Beamten auf Widerruf nennt man auch Beamtenanwärter oder Widerrufsbeamter. Dieser Status wird auch mit einer Urkunde bekräftigt. Ein Beamtenanwärter absolviert den Vorbereitungsdienst, um danach in ein Beamtenverhältnis auf Probe und später auf Lebenszeit berufen zu werden. Erst wenn der Vorbereitungsdienst absolviert wurde und die für die Laufbahn vorgeschriebene Prüfung bestanden wurde, kann ein Beamtenanwärter zum Beamten auf Probe ernannt werden.