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WhatsApp Nutzer wissen es schon länger, dass die Nutzung von WhatsApp auch manchmal nervig sein kann, denn vor allem immer dann, wenn wieder eine Falle von Hackern und Betrügern erschaffen wurde, um den WhatsAppern das Leben schwieriger zu machen. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es mehrere Meldungen zu betrügerischen Fallen, die Hacker verbreitet hatten. Dazu gehörten mitunter Kettenbriefe, gefälschte Mitteilungen oder betrügerische Updates.

Das Copyright

In den vergangenen Wochen ist es vorkommen, dass ein Kettenbrief versandt wurde, in dem aufgefordert wurde, ein Kerzenbild als Profilbild zu installieren, um somit Krebskranke zu unterstützen. Wer dieser Meldung gefolgt ist, hatte dann ein paar Tage später als Meldung im Postfach, dass er gegen das Urheberrecht verstoßen hatte. Ob nun dies tatsächlich der Fall war oder es einfach nur ein harmloser Scherz war, ist bisher noch nicht ganz geklärt. Jedoch ist es wichtig, diverse Links mit Updates und Massenbotschaften mit Vorsicht zu betrachten.

Update mit Abofalle

Ein sehr einfallsreiches Unternehmen in den Niederlanden hatte zu einem Update aufgerufen, welches als Pop-up auftauchte. Nutzer, die dieses vermeintliche Update installiert hatten, hatten dann auch gleichzeitig eine Abofalle mit installiert, die 4,99 Euro pro Woche kostete. Updates sollen grundsätzlich nur über den Store geladen werden. Auch die eigene Rufnummer soll nicht preisgegeben werden.

Zu hohe Nutzerzahl

Im Jahr 2012 tauchte eine kuriose Nachricht auf, in der eine Preisanpassung auf 25 Dollar bekannt gegeben wurde. Wer weiterhin WhatsApp nutzen wolle, müsse sich wegen der zu hohen Nutzerzahl neu registrieren und den Betrag von 25 Dollar zahlen. Wer dies nicht zahlen möchte, sollte die Message an alle Kontakte weiterleiten. Als Absender war ein Herr Jim Balsamico angegeben, der immer noch mit kuriosen Meldungen ab und zu die Nutzer von WhatsApp verunsichert.

Der Tod versprochen

Eine sehr geschmacklose Meldung wurde im Herbst 2013 versendet. In dieser Message wurde der Tod versprochen, wenn die Audio-Meldung nicht weitergeleitet werden würde. Viele User hatten vehemente Angst und leiteten die Nachricht weiter. Eine neue ebenso geschmacklose Nachricht tauchte erst kürzlich auf, die mit dem Namen "Marcel Hohmann" unterschrieben war. In dieser Meldung wurde angekündigt das Smartphone per Anruf zu zerstören, sofern die Nachricht nicht weitergeleitet werden würde.

Pikante Bilder als Abofalle

Anfang 2013 war eine Abofalle im Umlauf, in der dazu aufgefordert wurde, pikante Bilder anzuklicken. Wer eines der Bilder angeklickt hatte, wurde zum Kauf eines Abos animiert.

Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

TVöD: Tarifvertrag 2018/ 2019, Entgelttabellen, Rechner | Oeffentlicher Dienst | Autor: Frank Wegener