Am 18. April 1996 wurde der Verein Schulen ans Netz gegründet. Bis heute entwickelte er sich zu einem Zentrum digitaler  Bildungsmedien. Bildungsmedien werden für Kitas, Schulen und den Beruf entwickelt und größtenteils digital angeboten.

Im Jahre 2001 gingen deutschlandweit alle Schulen ans Netz, sprich sie erwarben nach und nach teilweise im Rahmen einer Ausstattungsinitiative einen Internetanschluss. Jedoch brauchten Schulen, die ans Netz gegangen waren, nun pädagogisch ausgearbeitete Konzepte, um Schüler diesbezüglich zu fördern.

Schulen ans Netz lieferte dafür Pionierarbeit und erweiterte sein Arbeitsspektrum. Fachkompetentes Wissen wird nicht nur Bildungseinrichtungen bereitgestellt, sondern auch Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft. amit die Medienkompetenz in der Gesellschaft nachhaltig integriert und vernetzt wird, hat Schulen ans Netz das neue Konzept „Handlungsempfehlungen“ entwickelt.

Schulen ans Netz fördert durch seine Arbeit die Fähigkeit des Wettbewerbs des deutschen Bildungssystems. Um Kindern sowie Jugendlichen die Möglichkeit  des Erlebens einer medialen Welt zu geben und diese schließlich zu begreifen, werden Lehrer, Lehrerinnen sowie Fachkräfte mit bestimmten Anforderungen benötigt, wie Geschäftsführender Vorstand des Vereins, Maria Brosch betont:

"Will Deutschland auch zukünftig über den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs verfügen, müssen jetzt die Weichen für eine zukünftige mediale Bildungs- und Ausbildungslandschaft gestellt werden."

 

Quelle: schulen-ans-netz.de

TVöD: Tarifvertrag 2018/ 2019, Entgelttabellen, Rechner | Oeffentlicher Dienst | Autor: Frank Wegener