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Gemäß dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung sollen die Löhne im Jahr 2014 so stark ansteigen wie seit 22 Jahren nicht mehr. Insgesamt wird von einem Lohnanstieg von etwa 1,5 Prozent ausgegangen. Dies wäre, gemäß dem Institut, eine Steigerung, die zuletzt dem Jahre 1992 gleichzusetzen ist.

Grund für die Steigerung ist die niedrige Inflation. Der Reallohn wird dadurch um 1,5 Prozent steigen, so zumindest die Prognosen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Schon im Jahre 2010 wurde eine Steigerung von 1,5 Prozent erreicht. Im Jahre 1992 hatten die Deutschen etwa 4,9 Prozent mehr in der Geldbörse.

Ebenso wie das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung rechnet auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit einem Lohnanstieg: „Nach den bisherigen Lohnabschlüssen können sich die Beschäftigten dieses Jahr nach Abzug der Inflation über ein klares Lohnplus freuen“, teilte Christoph Schröder, Experte vom Institut der deutschen Wirtschaft, mit.

Quelle: focus.de

 

TVöD: Tarifvertrag 2018/ 2019, Entgelttabellen, Rechner | Oeffentlicher Dienst | Autor: Frank Wegener