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Steffen Horlacher präsentiert dem modernen Internetnutzer eine Neuerung auf dem Markt, die vor allem Arbeitnehmer freuen wird. Ab sofort kann sich jeder, der ein iPhone besitzt, eine App herunterladen, die den Nettolohn vom Bruttogehalt durch Eingabe verschiedenster Faktoren ermitteln kann – jedoch mit spezifischen Neuerungen neben den herkömmlichen Brutto-Netto-Rechnern und Gehaltsrechnern, die diese App erst interessant machen.

Neben dem Nettolohn werden auch detailiert folgende Abzüge mit aufgelistet:

  • Lohnsteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Kirchensteuer
  • Kranken- und Pflegeversicherung
  • Rentenversicherung
  • Arbeitslosenversicherung

Insgesamt berücksichtigt werden bei der Berechnung der Kinderfreibetrag, der persönliche Freibetrag und die Kirchensteuer. 

Ein interessantes Feature ist jedoch neben der Berechnung des Nettolohnes die Rückrechnung zum Bruttolohn. Sollte der Job gewechselt werden und Mann oder Frau möchte gern für die Gehaltsverhandlung einen Bruttolohn angeben, so kann er oder sie dies mit der iPhone-App tun. Einfach den derzeitigen Nettolohn neben einigen anderen relevanten Daten eingeben und die App den Rest tun lassen. Und schon hat Mann oder Frau in wenigen Sekunden den Bruttolohn auf dem Display.

Wer stattdessen eher mit einer Teilzeitbeschäftigung liebäugelt, der kann die iPhone-App ebenso nutzen. Einfach den Lohn einer Vollzeitbeschäftigung eingeben und der Gehaltsrechner der App ermittelt den Lohn für eine Teilzeitbeschäftigung. Das Gleiche gilt auch für die Berechnung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder bei einem Wechsel in eine andere Steuerklasse.

Nutzen können die iPhone App alle diejenigen Personen, die natürlich ein iPhone besitzen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Berufsgruppe den Brutto-Netto-Rechner nutzt. So können neben Arbeitnehmer, auch Beamte und Selbstständige sich mit der iPhone App vergnügen.

Zum Abschluss gibt es noch einige wesentliche Daten zur Nutzbarkeit:

Screenshot 

TVöD: Tarifvertrag 2018/ 2019, Entgelttabellen, Rechner | Oeffentlicher Dienst | Autor: Frank Wegener