Keine Einigung der KBV und GKV über Besoldung von Ärzten erzielt PDF Drucken E-Mail
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Die Gespräche von GKV (gesetzliche Krankenkasse) und KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) am Freitag über die zukünftigen Ärztehonorare blieben ergebnislos. Vizechef des GKV-Spitzenverbandes Johann-Magnus von Stackelberg teilte mit, dass eine Einigung hinsichtlich der „völlig überzogenen Forderungen der Ärzteschaft“ nicht erzielt werden konnte und die Politik einschreiten müsste.


Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat Ärzten und Kassen eine Erhöhung der Honorare von 0,75 Prozent oder eine Steigerung von 180 Millionen Euro der rund 150.000 niedergelassenen Ärzte vorgegeben. Zudem sollen zusätzliche finanzielle Mittel unterschiedlich auf die jeweiligen Bundesländer aufgeteilt werden. Das Fachgremium sollte über die Vorgaben Röslers am Freitag beraten, jedoch blieb dies ohne Einigung.

Quelle: www.focus.de

 

Siehe auch:

Der Streit über die Ärztehonorare geht in die nächste Runde

Mehrarbeitsvergütung

 

 

 


 

Aktualisiert ( Freitag, 24. September 2010 um 21:06 )
 
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