| Tarifvertragsverhandlung für Lokführer vertagt |
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Am Dienstag soll in Berlin die dritte Verhandlungsrunde zwischen der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer) und der Deutschen Bahn stattfinden. Geplant sind drei Verhandlungsthemen – Regelung der Arbeitszeit, Sicherung des Arbeitsplatzes bei Wechsel des Betreibers sowie Grundsätze zur Gehaltseinstufung. Dabei soll das Gehalt der Lokführer nicht erhöht werden. In der vergangenen Woche sollen die GDL und die Deutsche Bahn sich darüber einstimmig verständigt haben, dass die rund 20.000 bundesweiten Lokführer zu 90 Prozent über einen Branchentarifvertrag eingebunden werden sollen. 80 Prozent der Lokführer sind jedoch bei der Deutschen Bahn beschäftigt, so dass die Privatbahnen Veolia, Keolis, Benex, Abellio sowie Arriva ebenfalls an den Tarifverhandlungen teilnehmen und zustimmen müssten. Diese wird die GDL am 23. August 2010 erstmalig treffen. Inwiefern das Gehalt der Lokführer in Zukunft doch angehoben wird, ist noch unklar. Klar ist jedoch, dass das Gehalt in der dritten Verhandlungsrunde von Tarifänderungen unberührt bleibt.
Quelle: www.gdl.de
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| Aktualisiert ( Mittwoch, 04. August 2010 um 21:31 ) |






