Auf oeffentlichen-dienst.de finden Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Beamte sowie Interessierte umfassende Informationen rund um Gehalt, Tarifverträge und rechtliche Themen. Im Mittelpunkt stehen Inhalte zu TVöD, TV-L, AVR Caritas und Diakonie sowie aktuelle Entgelttabellen und Besoldungstabellen.
Neben den klassischen Tarifthemen bietet die Seite zahlreiche Rechner, mit denen sich Gehalt, Stufenentwicklung oder Brutto-Netto Werte einfach berechnen lassen. Ergänzend dazu werden wichtige Themen wie Familienrecht, Unterhalt, Kindergeld und Rente verständlich erklärt. Alle Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und orientieren sich an den aktuellen Entwicklungen im öffentlichen Dienst.
Das Gehalt von Verwaltungsangestellten und Beamten schwankt einerseits zwischen den Tätigkeitsbereichen und andererseits zwischen den Bundesländern stark. Beschäftigte im höheren Dienst erhalten mit einem medianen (mittleren) Gehalt von 5.068 Euro das höchste Gehalt. Am wenigsten erhalten Verwaltungsmitarbeiter im Gesundheitsbereich. Hier liegt der mittlere monatliche Verdienst bei 3.278 Euro.
In Nordrhein-Westfalen beginnt das neue Schuljahr am 12. August 2020. Das Schulministerium plant für alle Klassenstufen einen "möglichst vollständigen Präsenzunterricht". Der Schulbetrieb war wegen der Corona-Krise stark beeinträchtigt und eingeschränkt. Um "einen an das Infektionsgeschehen angepassten Schulbetrieb" zu ermöglichen, will das Schulministerium bestimmte Regeln einführen. Was Lehrer und Eltern jetzt beachten müssen, erfahren Sie nachfolgend.
Die Bundesregierung hat eine Corona-Warn-App herausgebracht. Diese ist freiwillig und kostenfrei zu downloaden über APP Store und über Google Play. Wie sie funktioniert, wie sie aufgebaut ist und was sie alles kann, erfahren Sie nachfolgend.
Wegen der Corona-Krise hat die Bundesregierung einen Kinderbonus in Höhe von 300 Euro pro Kind für das Jahr 2020 beschlossen. Das Extrageld soll wahrscheinlich in drei Raten ausbezahlt werden.
Das Gehalt von Erziehern (Erzieherinnen und Erzieher) variiert zwischen den Bundesländern, den Tarifverträgen und den Arbeitsverträgen sehr stark. Insgesamt ist zu bemerken, dass Erzieher im öffentlichen Dienst deutlich mehr verdienen als ihre Kollegen im Privatsektor. Doch wie sieht es im öffentlichen Dienst aus? Wer verdient mehr? TVöD, TV-L oder TV-H? Nachfolgend ein Gehaltsvergleich.
Krankenpfleger und Krankenschwestern haben einen verantwortungsvollen Beruf. Nicht immer spiegelt sich das im Gehalt von Krankenpflegern wieder. Was verdienen Krankenschwestern? Wie hoch ist das Gehalt von Krankenpflegern im öffentlichen Dienst? Welche Pflegekraft bekommt das höchste Gehalt? Nachfolgend eine Übersicht.
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 2020 für den TVöD Bund und Kommunen (VKA) stehen als aktuelle Tarifrunde am 01. September an. Die Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst (TVöD SuE) wurde im März 2020 auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Charité-Tochter CPPZ wurde zum 01.01.2020 in den TVöD eingegliedert. Der Covid-19-Tarifvertrag zur Kurzarbeit wurde eingeführt.
Altenpfleger im öffentlichen Dienst tragen viel Verantwortung. Doch spiegelt sich dies im Gehalt von Altenpflegern auch wieder? Wie hoch ist ihr Gehalt wirklich? Ein Gehaltsvergleich macht die Unterschiede zwischen Altenpflegern im öffentlichen Dienst, Tarifangestellten und Privatangestellten deutlich. Ein Vergleich zwischen Krankenschwestern und Altenpflegern zeigt, dass Altenpfleger trotz ähnlicher Tätigkeiten geringer vergütet werden. Noch geringer fällt das Gehalt bei Pflegeassistenten aus.
Für AOK-Mitarbeiter gibt es neben den Entgelttabellen auch die Möglichkeit, die eigene Vergütung mit einem AOK-Gehaltsrechner zu ermitteln. Dies bringt den Vorteil, dass persönliche Faktoren, wie Kirchensteuern, Kinderfreibeträge und Steuerklassen eingestellt werden können und das Nettogehalt vom Brutto-Tabellenentgelt ermittelt werden kann. Der AOK Rechner liefert auch genaue Informationen zu Steuern, Krankenversicherung, Rentenversicherung sowie Arbeitslosenversicherung.
Die aktuelle Situation zum Coronavirus ändert sich fast minütlich weltweit. Was Sie jetzt wissen müssen, haben wir für Sie nachfolgend zusammengestellt. Die Seite wird ständig aktualisiert.
Was ist an den Schulen in Deutschland geplant? Fakt ist, nicht alle Bundesländer ziehen nach dem Beschluss von Bund und Ländern mit und öffnen ihre Schulen am 4. Mai 2020 für Abiturklassen. Sachsen und Nordrhein-Westfalen sind die ersten Bundesländer, die ihre Schulen wieder öffnen wollen. Bayern will indes noch ausharren. Hier eine Übersicht über die aktuelle Lage an deutschen Schulen.
Pflegekassen und Arbeitgeber zeigen sich in der Corona-Krise verhandlungsbereit, einen sogenannten Corona-Bonus für Pflegekräfte von bis zu 1.500 Euro bundesweit zu zahlen. Indes prescht Bayern schon vor und verspricht seinen Pflegekräften im Freistaat eine Bonuszahlung von 500 Euro steuerfrei.
Es ist beschlossene Sache: Der Covid-19-Tarifvertrag zur Kurzarbeit für den öffentlichen Dienst steht. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und die Gewerkschaften dbb Tarifunion sowie ver.di konnten sich auf einige signifikante Regelungen verständigen.
Am 25. März 2020 beschloss die ver.di-Bundestarifkommission eine Aufnahme der Verhandlungen zu einem Tarifvertrag Kurzarbeit, der für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, unter anderem im TVöD, vorgesehen sein wird. Die Dienstleistungsgewerkschaft verhandelte mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über einen Kurzarbeiter-Tarifvertrag im öffentlichen Dienst, den Covid-19-Tarifvertrag.
Zur Abschätzung des Einkommens bei reduzierter Arbeitszeit kann ein Teilzeitrechner herangezogen werden. Dieser bietet eine erste Orientierung hinsichtlich der zu erwartenden Vergütung bei Teilzeitbeschäftigung. Im Folgenden werden ergänzende Informationen zur Teilzeitarbeit sowie zur sogenannten Brückenteilzeit dargestellt.
Angesichts der Corona-Krise wurden die weiteren Tarifverhandlungen im Rahmen der Tarifrunde TVöD SuE 2020 verschoben, wie die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Christine Behle von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di erklärt. Auch die gestrigen geplanten Gespräche in Potsdam wurden vertagt.
Durch die Ausbreitung des Coronavirus sind viele Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige in ihrer Existenz bedroht. Die Bundesregierung will dafür ein 40 Milliarden Euro großes Hilfspaket für Kleinunternehmer schüren, um eine Pleitewelle zu verhindern. Zudem bieten bereits viele Bundesländer Zuschüsse für Kleinunternehmer und Selbstständige an, um diese finanziell unter die Arme zu greifen. Welche Hilfsprogramme es gibt, erfahren Sie nachfolgend.
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