Auf oeffentlichen-dienst.de finden Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Beamte sowie Interessierte umfassende Informationen rund um Gehalt, Tarifverträge und rechtliche Themen. Im Mittelpunkt stehen Inhalte zu TVöD, TV-L, AVR Caritas und Diakonie sowie aktuelle Entgelttabellen und Besoldungstabellen.
Neben den klassischen Tarifthemen bietet die Seite zahlreiche Rechner, mit denen sich Gehalt, Stufenentwicklung oder Brutto-Netto Werte einfach berechnen lassen. Ergänzend dazu werden wichtige Themen wie Familienrecht, Unterhalt, Kindergeld und Rente verständlich erklärt. Alle Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und orientieren sich an den aktuellen Entwicklungen im öffentlichen Dienst.
Endlich ist es soweit! Nach zähen Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern (TdL) steht das Tarifergebnis fest. Es gibt insgesamt 2,8 % mehr Geld bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Wie sieht das Tarifergebnis der Tarifrunde TV-L 2021 im Detail aus? Alle Ergebnisse nachfolgend in der Übersicht.
Am 23. Januar 2023 wird der Marburger Bund (MB) zusammen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für die rund 60.000 Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern in die erste Verhandlungsrunde gehen. Dabei sind rund 13 Prozent mehr Gehalt gefordert.
Die Tarifrunde TV-L ist im vollen Gange. Heute hat der zweite Tag des zweiten Verhandlungstermins begonnen. Noch immer gibt es kein Ergebnis und noch immer stehen die Zeichen einer Einigung in den Sternen. Die Gewerkschaften erwarten für heute ein Angebot der Arbeitgeber.
Die Tarifverhandlungen im TV-L sind im Gange. Bisher kam es noch zu keinem Ergebnis. Die nächsten Verhandlungen für die Beschäftigten der öffentlichen Dienst der Länder finden am 01. und 02. November statt. In der Tarifrunde Hessen 2021 wurde bereits ein Ergebnis erzielt. Die Beschäftigten erhalten vom 01.01.2021 bis zum 31.07.2022 eine Erhöhung von 1,3 Prozent, mindestens aber 40 Euro. Es bleibt also bei einer Nullrunde. Ab dem 01.08.2022 bis 31.07.2023 werden die Tabellenentgelte um 2,2 Prozent abgehoben. Was wäre, wenn diese Erhöhung auch auf den TV-L übertragen werden würde? Eine Übersicht.
Das Land Hessen erzielte in der Tarifrunde 2021 TV-H eine Tarifeinigung für die Beschäftigen im öffentlichen Dienst. Das Bundesland ist nicht Mitglied der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und verfügt über einen eigenen Tarifvertrag TV-H. Die Tarifverhandlungen finden in der Regel stets neben den Tarifverhandlungen für den TV-L statt.
Nachfolgend finden Sie alle Tarifrunden der Deutschen Bahn. Verhandlungsführer sind Vertreter der Deutschen Bahn und die Gewerkschaften EVG und GDL.
Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) greift eine Idee aus Tschechien auf und überlegt, ob er diese auch für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Sachsen umsetzen soll. Es geht um zwei Zusatztage pro Beschäftigten (öffentlicher Dienst), wenn sich dieser gegen das Coronavirus impfen lässt.
Ab Oktober finden Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Tarifbeschäftigten der Länder im öffentlichen Dienst und rund 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamten statt. Die Verhandlungen werden mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, kurz TdL, geführt. Diese hat bekannt gegeben, dass sie die Eingruppierung neu regeln wolle, indem sie den Arbeitsvorgang neu definieren möchte. Damit verbunden seien anscheinend Herabgruppierungen, die natürlich zu Entgeltminderungen führen würden, sofern hier kein Garantiebetrag oder sonstiger Ausgleich gezahlt werden würde. Doch um was geht es genau?
Die Tarifrunde 2021 für den TV-L / VKA wird voraussichtlich im Oktober 2021 starten. Unter anderem werden sich dann die Tarifparteien VKA und Marburger Bund für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern an einen Tisch setzen. Der Marburger Bund hat erste Forderungen aufgestellt.
Im TVöD spricht man von Pflegedienstleiterinnen und Pflegedienstleitern, wenn diese in der Regel ein großes Team oder eine große Gruppe im Sinne der Entgeltgruppe P 11 der Anlage 1 der Entgeltordnung TVöD VKA leiten. Dabei müssen ihnen mehr als neun Vollzeitbeschäftigte fachlich unterstellt sein.
Wer sich mit dem TVöD, dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, näher beschäftigt, der stößt unweigerlich früher oder später auf den Begriff Tarifautomatik. Doch was bedeutet Tarifautomatik eigentlich? Was steckt dahinter und inwiefern ist es für den TVöD wichtig? Nachfolgend eine kurze Erklärung.
Wie das Verwaltungsgericht Frankfurt entschied, haben verbeamtete Notfallsanitäter mit Dienst in einem Rettungshubschrauber Anspruch auf eine Erschwerniszulage.
Die Einigung der Regierungskoalition sieht eine Einführung eines Tariflohns für alle Pflegebetriebe ab September 2022 vor. Dafür stünde dem Bund rund eine Milliarde Euro jährlich zur Verfügung, die mitunter aus Steuermitteln zur Pflegeversicherung gewonnen werden soll. Unklar ist jedoch noch, ob diese Mittel ausreichend sein werden und ob der Entwurf der Koalition nochmals abgeändert werden muss.
In der Tarifverhandlung vom 27. April 2021 für den öffentlichen Nahverkehr in Bayern wurde eine Corona-Prämie in Höhe von 1.000 Euro für alle Beschäftigten für das Jahr 2021 vereinbart.
Nach und nach erhalten viele Personen die Möglichkeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. In der EU sind bisher nicht alle Impfstoffe, die weltweit entwickelt worden sind, zugelassen. Diejenigen, die in der EU und auch in Deutschland gespritzt werden dürfen, können sich im Aufbau, in den Nebenwirkungen und auch in der Wirkungsweise unterscheiden. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Fakten der Corona-Impfstoffe.
Aktuell führt die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in neun Krankenhäusern und mehreren Pflegeeinrichtungen für rund 6.500 Beschäftigte in Brandenburg Tarifverhandlungen, bei dem die Gewerkschaft den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) 2021 einführen möchte.
Das Arbeitsgericht Oldenburg entschied in seinem Urteil vom 27.02.2020 (6 Ca 323/19 E) eine Höhergruppierung für Schulhausmeister im TVöD. Geklagt hatte ein Schulhausmeister in Wildeshausen, der in die Entgeltgruppe 5 TVöD eingruppiert war und durch die Inanspruchnahme der Möglichkeit zur Höhergruppierung von Schulhausmeistern bis Ende 2017 in die Entgeltgruppe 7 eingruppiert werden wollte. Die Stadt, sein Dienstherr, lehnte diesem ab. Somit zog er gemeinsam mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vor Gericht und gewann.
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