Auf oeffentlichen-dienst.de finden Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Beamte sowie Interessierte umfassende Informationen rund um Gehalt, Tarifverträge und rechtliche Themen. Im Mittelpunkt stehen Inhalte zu TVöD, TV-L, AVR Caritas und Diakonie sowie aktuelle Entgelttabellen und Besoldungstabellen.
Neben den klassischen Tarifthemen bietet die Seite zahlreiche Rechner, mit denen sich Gehalt, Stufenentwicklung oder Brutto-Netto Werte einfach berechnen lassen. Ergänzend dazu werden wichtige Themen wie Familienrecht, Unterhalt, Kindergeld und Rente verständlich erklärt. Alle Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und orientieren sich an den aktuellen Entwicklungen im öffentlichen Dienst.
In der nachfolgenden Tabelle können Sie die Entgeltunterschiede zwischen dem TVöD Bund und dem TVöD-SuE (Sozial- und Erziehungsdienst) auf Grundlage der aktuellen Entgelttabellen vom 01.03.2018 bis 31.03.2019 für den öffentlichen Dienst entnehmen. Diese Berechnungen sollen die Gehaltsunterschiede verdeutlichen, die zwischen einzelnen Tarifverträgen, Entgeltgruppen und Stufen existieren. Gewiss kann man nicht die Intensität der Tätigkeiten und die Schwere der Arbeiten miteinander vergleichen, die in der jeweiligen Entgeltgruppe und Stufe ausgeführt werden. Jedoch kann man einen groben Entgeltvergleich anstellen, wie Sie nachfolgend der Tabelle entnehmen können.
Der Senat hat für den öffentlichen Dienst in Berlin nach den Aufforderungen des Abgeordnetenhauses im November 2017 nun beschlossen, dass es - bis auf wenige Ausnahmen - keine sachgrundlosen Befristungen i.S.d. § 14 Abs. 2, 2a, 3 TzBfG mehr geben wird.
Für die Beschäftigten des Nahverkehrs in Bayern (TV-N Bayern) wurde eine Tarifeinigung erzielt, wie die Gewerkschaft ver.di mitteilt.
Die Entgelte steigen in zwei Schritten um insgesamt 6,49 %, erstmals rückwirkend zum 01.06.2018 um 3,19 % und zum 01.07.2019 um weitere 3,3 %.
Zudem ist eine überproportionale Anhebung der Schichtzulage rückwirkend zum 01.06.2018 vereinbart worden. So soll die Wechselschichtzulage von 244 € auf 290 € und die Schichtzulage von 159 € auf 185 € angehoben werden.
Gesetzlich Krankenversicherte, so auch Beschäftigte im öffentlichen Dienst im TVöD, TV-L usw., müssen ab dem 01.01.2019 keine vollen Zusatzbeiträge mehr entrichten, wie ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn offenlegt.
Der Gesetzentwurf zum GKV-Versichertenentlastungsgesetz sieht unter anderem vor, dass ab 2019 Arbeitgeber stärker zur Kasse gebeten werden. Die Zusatzbeiträge, die im Schnitt bei 1 % des Bruttolohns liegen, wurden sonst allein vom Arbeitnehmer getragen. Diese werden jetzt hälftig auf den Arbeitgeber und bzw. den Rentenkassen umgelegt. Dadurch sollen die gesetzlich Krankenversicherten ab 2019 um rund 8 Milliarden Euro entlastet werden. Arbeitgeber und Versicherte werden sich somit die Zusatzbeiträge ab 2019 teilen.
Die Gewerkschaft ver.di hat am 15.05.2018 die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr Bayern (TV-N Bayern) mit den Arbeitgebern (KAV) aufgenommen. Bisher verlaufen die Gespräche schwierig. Die Arbeitgeber legten kein für die Gewerkschaft adäquates Angebot vor. Stattdessen stellten sie ein Tarifangebot vor, was dem Tarifergebnis des TVöD sehr nahe kommt.
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen für Auszubildende im TVAöD Pflege für 2018 und 2019.
Wichtig: Die Tabellen sind nur vorläufig und als Prognose! Auszubildende in der Pflege erhalten zum 01.03.2018 und 01.03.2019 jeweils 50 € mehr an Auszubildendenvergütung. Damit steigen die Werte wie folgt:
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen für Auszubildende im TVAöD BBiG für 2018 und 2019.
Wichtig: Die Tabellen sind nur vorläufig und als Prognose! Auszubildende im TVöD BBiG erhalten zum 01.03.2018 und 01.03.2019 jeweils 50 € mehr an Auszubildendenvergütung. Damit steigen die Werte wie folgt:
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen für den TV-V für 2018, 2019 und 2020.
Wichtig: Die Tabellen sind nur vorläufig und als Prognose! Es wird erstmals keine lineare Anhebung für alle Entgeltgruppen geben, sondern vielmehr wird jede Entgeltgruppe gesondert betrachtet werden.
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen für den TVöD-P für 2018, 2019 und 2020.
Wichtig: Die Tabellen sind nur vorläufig und als Prognose! Es wird erstmals keine lineare Anhebung für alle Entgeltgruppen geben, sondern vielmehr wird jede Entgeltgruppe gesondert betrachtet werden. Hinzu kommen 250 € für die Entgeltgruppen P5 und P6 mit Wirkung zum 01. März 2018. Auch hier wurden die Tabellenwerte um etwa 7,5 % erhöht.
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen für den TVöD SuE für 2018, 2019 und 2020.
Wichtig: Die Tabellen sind nur vorläufig und als Prognose! Diese können sich ändern. Die aktuellen Tabellen finden Sie auf unserer Seite zum TVöD SuE. Es wird erstmals keine lineare Anhebung für alle Entgeltgruppen geben, sondern vielmehr wird jede Entgeltgruppe gesondert betrachtet werden. Hinzu kommen 250 € für die Entgeltgruppen S2 und S4 mit Wirkung zum 01. März 2018. Auch hier wurden die Tabellenwerte um etwa 7,5 % erhöht.
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen für den TVöD Bund für 2018, 2019 und 2020.
Wichtig: Die Tabellen sind nur vorläufig und als Prognose! Es wird erstmals keine lineare Anhebung für alle Entgeltgruppen geben, sondern vielmehr wird jede Entgeltgruppe gesondert betrachtet werden. Hinzu kommen 250 € für die Entgeltgruppen 1 bis 6.
Im Nachfolgenden finden Sie die vorläufigen Gehaltstabellen (Tabelle) für den TVöD VKA für die Jahre 2019 und 2020.
Wichtig: Es wird erstmals keine lineare Anhebung für alle Entgeltgruppen geben, sondern vielmehr wird jede Entgeltgruppe gesondert betrachtet werden. Hinzu kommen noch 250 € für die Entgeltgruppen 1 bis 6. Die Gehaltstabellen für den Bundesbereich werden gesondert erstellt.
» TVöD Entgelttabellen für den kommunalen Bereich
Ver.di-Chef Frank Bsirske bestätigt eine Lohnerhöhung von etwa 7,5 % für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Nach der Bekanntgaben von vorläufigen Zahlen einer dreistufigen Tariferhöhung von 3,09, 3,1 und 1,06 % am gestrigen Abend, sind nun in den frühen Morgenstunden neuere Zahlen und demnach die Endzahlen bekannt gegeben worden. So sollen die Gehälter für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst wie folgt steigen:
Im Rahmen der Tarifrunde 2018 für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst des TVöD kam es nach zähen und langwierigen Verhandlungen zu einer Einigung zwischen Arbeitgebern und den Gewerkschaften. Es wurde ein vorläufiges Tarifergebnis bekannt gegeben.
Die dritte Tarifverhandlung der aktuellen Tarifrunde 2018 für Beschäftigte im TVöD steht kurz bevor. Sie ist für den 15. und 16. April in Potsdam angesetzt. Mit dabei die Verhandlungsführer der Gewerkschaften und die der Arbeitgeber. Es sollen zähe und schwierige Gespräche werden. Dies steht schon fest, denn bisher gab und gibt es keine aussichtsreiche Annäherung zwischen beiden Parteien.
Bundesweit haben sich am Donnerstag, den 21.03.2018 rund 10.000 Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst an den von den Gewerkschaften ausgerufenen Warnstreiks beteiligt, wie die Gewerkschaften mitteilen. Vor allem sei der Schwerpunkt am Donnerstag auf die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg gelegt worden. Vor allem München sei von geschlossenen Kitas und vollen Mülltonnen getroffen gewesen.
Am Dienstag, den 20.03.2018, kommt es auf den Autobahnen in NRW zu Staus mit einer Gesamtlänge von rund 400 km. Grund dafür sind hauptsächlich die Warnstreiks im TVöD der laufenden Tarifrunde. Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder im öffentlichen Dienst dazu aufgerufen, ihre Arbeit vor allem in den Bereichen Nahverkehr, Kita, Müllabfuhr und Stadtverwaltung niederzulegen.
Seite 8 von 11