| VKA: Streiks zeigen Wirkung |
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Nach zögerlichen, von taktischen Manövern gekennzeichneten Gesprächen legten die Arbeitgeber am frühen Nachmittag des 9. Juni 2009 ein Papier mit einem Angebot vor, das sie als „substanzielle Verbesserung“ bezeichneten. Dabei geht es nach dem Papier der VKA sowohl um den Gesundheitsschutz als auch um die „übergangsweise Eingruppierung der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst“. Zuvor hatte Bundesministerin von der Leyen den Erzieherinnen den Rücken gestärkt. Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten seien „unzumutbar beschränkt“, auch Erzieherinnen brauchten „Karrierechancen“. Kritik aus den Kommunen wies die Ministerin mit Hinweis auf 4 Milliarden Euro, die der Bund für den Ausbau der Einrichtungen für unter Dreijährige ausgibt, ausdrücklich zurück.
Zum Gesundheitsschutz bot die VKA einen „tarifvertraglichen, individuellen Anspruch der Beschäftigten auf eine arbeitsplatzbezogene Gefährdungsanalyse“ an. Außerdem seien sie zur Einrichtungen von Kommissionen und Gesundheitszirkeln bereit. Weitere Beiträge unter GEW Tariftelegramm |
| Aktualisiert ( Dienstag, 09. Juni 2009 um 21:41 ) |





