| Dauderstädt (dbb) fordert: Wenn Rente mit 70, dann nur mit gleitendem Übergang! |
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Am 18. August 2010 erklärte der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt in einem Plädoyer in der Landeshauptstadt Berlin, dass der Eintritt in die Rente mit 70 Jahren allmählich geschehen müsse. Der Übergang müsse nach Ansicht Dauderstädts neugestaltet und in sofern gleitend geschehen, dass ältere Beschäftigte nicht abrupt aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Somit würden eine vermeintlich auftretende innere Leere bei Eintritt in den Ruhestand sowie sonstige durch den Dienstausstieg begründete Emotionen der älteren Beschäftigten weitestgehend verhindert werden können. Quelle: dbb.de
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| Aktualisiert ( Sonntag, 22. August 2010 um 20:26 ) |





